{"id":1097,"date":"2023-01-24T22:30:14","date_gmt":"2023-01-24T21:30:14","guid":{"rendered":"https:\/\/feuerwehr-freiburg.de\/abt07\/?page_id=1097"},"modified":"2026-03-17T12:58:32","modified_gmt":"2026-03-17T11:58:32","slug":"historie","status":"publish","type":"page","link":"https:\/\/feuerwehr-freiburg.de\/abt07\/historie\/","title":{"rendered":"Historie"},"content":{"rendered":"<div>\n<p>    <img decoding=\"async\" src=\"\/abt07\/wp-content\/uploads\/sites\/11\/2023\/01\/Mannschaft_1989.jpg\" alt=\"\"><\/p>\n<h3><span class=\"uk-text-primary\">Historie<\/span><br \/>Entstehung &#8211; Ger\u00e4teh\u00e4user &#8211; Kommandanten<\/h3>\n<\/div>\n<h1>\n<p style=\"font-weight: 400; text-align: center;\"><strong>Vom Pompiercorps 1851 zur Feuerwehr Freiburg i.Br. 2001<\/strong><\/p>\n<pre style=\"font-weight: 400; text-align: center;\">mit Schwerpunkt Abteilung 7 Wiehre<\/pre>\n<\/h1>\n<div>\n<ol start=\"11\">\n<li style=\"font-weight: 400;\"><strong> M\u00e4rz 1851<\/strong><\/li>\n<\/ol>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Versammlung zur Beratung der Gr\u00fcndung einer Feuerwehr (Pompiercorps)<\/p>\n<ol start=\"13\">\n<li style=\"font-weight: 400;\"><strong> M\u00e4rz 1851\u00a0<\/strong><\/li>\n<\/ol>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Nach Vorschuss der Sparkasse von 3.000 FL Genehmigung zur Gr\u00fcndung durch den Stadtrat und Erstellung der Statuten.<\/p>\n<ol start=\"25\">\n<li style=\"font-weight: 400;\"><strong> M\u00e4rz 1851<\/strong><\/li>\n<\/ol>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Vereidigung des Corps durch den Stadtdirektor<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\"><strong>Eidesformel:<\/strong><\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\"><em>\u201eIch schw\u00f6re, die mit Staatsguthei\u00dfen erlassenen Statuten des Pompiercorps der Stadt Freiburg und die aufgrund derselben gegebenen Dienstvorschriften nach bestem Wissen und Gewissen zu befolgen und insbesondere im Dienste den Befehlen meiner Vorgesetzten unverweigerliche und unverz\u00fcgliche Folge zu leisten. So wahr mir Gott helfe.\u201c<\/em><\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Das Corps umfasste die Stadtteile Altstadt einschlie\u00dflich N\u00e4gelesee und Unterwiehre. N\u00e4gelesee bestand aus wenigen H\u00e4usern links der Schwarzwaldstra\u00dfe bis zum \u201eSchiff\u201c. Rechte Seite der Schwarzwaldstra\u00dfe (Ecke Hilda- und Schwarzwaldstra\u00dfe) Garten des Erzbischofs Hermann von Vicari, G\u00e4rten und Wiesen bis zum Sch\u00fctzenhaus (Gasthaus Sch\u00fctzen). Ger\u00e4te der Abteilung N\u00e4gelesee in einer Remise in den G\u00e4rten des Erzbischofs ab 1867 im Dreik\u00f6nigswirtshaus.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Das Pompiercorps war in vier Abteilungen gegliedert:<\/p>\n<ol>\n<li style=\"font-weight: 400;\">Rettungsmannschaft<\/li>\n<li style=\"font-weight: 400;\">Spritzenmannschaft<\/li>\n<li style=\"font-weight: 400;\">Arbeitsmannschaft<\/li>\n<li style=\"font-weight: 400;\">Schutzmannschaft<\/li>\n<\/ol>\n<p style=\"font-weight: 400;\"><strong>1855\u00a0\u00a0\u00a0<\/strong><\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Umbenennung in Feuerwehrcorps<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\"><strong>1878\/1879<\/strong><\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Bis dahin waren alle Abteilungen (Kompanien) dem Kommandanten des Feuerwehrcorps unterstellt. Jede Abteilung hatte als F\u00fchrer einen Hauptmann, als Stellvertreter einen Leutnant.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\"><strong>Ab 1878\/1979\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0<\/strong>\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\"><strong>Einteilung der Kompanien<\/strong>:<\/p>\n<table width=\"715\" style=\"font-weight: 400;\">\n<tbody>\n<tr>\n<td>\n<p>1. Kompanie<\/p>\n<\/td>\n<td>\n<p>Oberstadt<\/p>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td>\n<p>2. Kompanie<\/p>\n<\/td>\n<td>\n<p>Unterstadt<\/p>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td>\n<p>3. Kompanie<\/p>\n<\/td>\n<td>\n<p>Herdern<\/p>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td>\n<p>4. Kompanie<\/p>\n<\/td>\n<td>\n<p>Wiehre<\/p>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td>\n<p>5. Kompanie<\/p>\n<\/td>\n<td>\n<p>Haslach<\/p>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td>\n<p>6. Kompanie<\/p>\n<\/td>\n<td>\n<p>G\u00fcnterstal<\/p>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td>\n<p>7. Kompanie<\/p>\n<\/td>\n<td>\n<p>N\u00e4gelesee<\/p>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td>\n<p>8. Kompanie<\/p>\n<\/td>\n<td>\n<p>St\u00fchlinger<\/p>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td>\n<p>9. Kompanie<\/p>\n<\/td>\n<td>\n<p>Z\u00e4hringen<\/p>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td>\n<p>10. Kompanie<\/p>\n<\/td>\n<td>\n<p>Betzenhausen<\/p>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td>\n<p>11. Kompanie<\/p>\n<\/td>\n<td>\n<p>Littenweiler<\/p>\n<\/td>\n<\/tr>\n<\/tbody>\n<\/table>\n<p style=\"font-weight: 400;\"><strong>1887<\/strong><\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Umbenennung in Freiwillige Feuerwehr Freiburg<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\"><strong>1900<\/strong>\u00a0<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Gr\u00fcndung der Veteranenabteilung<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\"><strong>Dienste der Feuerwehr:<\/strong><\/p>\n<ul>\n<li>Brandwachen<\/li>\n<li>Theaterwachen (1. Offizier, 1 Wachhabender, 8 Feuerwehrleute)<\/li>\n<li>Sonstige; gegen Bezahlungen (Festhallen, Messen, Zirkus,\u00a0Gro\u00dfveranstaltungen)<\/li>\n<\/ul>\n<p style=\"font-weight: 400;\"><strong>1910<\/strong>\u00a0<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Ausr\u00fcstung der 7. Kompanie mit 6 Feuermeldern. Angeschlossen mit Morseapparatmelder zum Schwarzen Kloster (heute C&amp;A).<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Nach ihrem Einmarsch 1945 l\u00f6ste die franz\u00f6sische Besatzungsmacht die Feuerwehr auf und verlangte die Erstellung einer Berufsfeuerwehr in einer St\u00e4rke von 80 Mann und dies innerhalb von 24 Stunden. Diese Berufsfeuerwehr wurde gebildet aus Mitgliedern der ehemaligen Feuerwehr, Feuerschutzpolizei und Fr\u00fchheimkehrern.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\"><strong>1947<\/strong><\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Wiedergr\u00fcndung der Freiwilligen Feuerwehr (R\u00f6der, Gie\u00dfler, Eschle)<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Nach Aufstellung der Freiwilligen Feuerwehr wurde die Berufsfeuerwehr auf 50 Mann reduziert.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\"><strong>1947\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0<\/strong><\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Gr\u00fcndung der Badischen Feuerwehrschule<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">F\u00fcr den Zeitraum des 3. Reiches war es schwierig Namen und Daten zusammen zu stellen.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\"><strong>03.11.1938\u00a0\u00a0\u00a0<\/strong><\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Reichsfeuerwehrl\u00f6schgesetz<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Feuerwehren werden an die Ordungspolizei angegliedert<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Freiwillige Feuerwehr = Feuerl\u00f6schpolizei = Hilfspolizei<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\"><strong>1939 \u2013 1945\u00a0\u00a0<\/strong><\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">HJ-Feuerwehrschar<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Nach Ausbruch des 2. Weltkrieges Feuerwehrbereitschaften.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Die 4. und die 7. Kompanie waren im Lehrerseminar (Lyc\u00e9e Turenne) kaserniert. Bis Juni 1940 stellten diese auch die Turmbeobachter.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\"><strong>Ab M\u00e4rz 1941 \u00a0\u00a0<\/strong><\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Feuerwehrbereitschaft nach Luftschutzordnung<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\"><strong>Ab Juni 1941\u00a0\u00a0\u00a0<\/strong><\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Zivilisten werden dienstverpflichtet und zum Sicherheits- und Hilfsdienst (SHD) ausgebildet.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\"><strong>Ab Juni 1942\u00a0<\/strong><\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">SHD wird in Luftschutzpolizei umbenannt (Bereitschaftsf\u00fchrer Kohler bis zum Einmarsch der Franzosen).<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\"><strong>1945\u00a0\u00a0\u00a0<\/strong><\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Aufl\u00f6sung der Freiwilligen Feuerwehr durch Besatzungsmacht.<\/p>\n<ol start=\"15\">\n<li style=\"font-weight: 400;\"><strong> Oktober 1950\u00a0<\/strong><\/li>\n<\/ol>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Der L\u00f6schzug darf wieder die alte Bezeichnung \u201eFreiwillige Feuerwehr L\u00f6schzug 7 Oberwiehre\u201c f\u00fchren, nach dem seit 1947 die Bezeichnung \u201eFreiwillige Feuerwehr L\u00f6schzug 2 durch die Franzosen zugeteilt wurde.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Die durch die Franzosen eingef\u00fchrte Bezeichnung \u201eFreiwillige Feuerwehr L\u00f6schzug 2\u2033 erh\u00e4lt 1950 wieder der bisherige LZ 5.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Die Mitglieder des Pompierkorps waren bei der Gr\u00fcndung 1851 ausschlie\u00dflich Handwerksmeister und Kaufleute. Bei der Modernisierung der Feuerwehr 1910 wurden die technischen Dienste von Mitarbeitern der Stadtwerke \u00fcbernommen. So war z.B. Vater von Brandrat a.D. Hermann Zoller als technischer Beamter f\u00fcr die Sicherheit der elektrischen Anlagen (Telefon und Klingelapparate) verantwortlich. Die Fahrer der \u201eAutofahrzeuge\u201c und Krankenwagen waren bei den Gas- und Wasserwerken besch\u00e4ftigt. Die Dienstwohnungen befanden sich im Schwarzen Kloster (Feuerwache).<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">1947 \u00e4nderte sich dies grundlegend. Jeder interessierte Mann konnte nach Eignungspr\u00fcfung in die Freiwillige Feuerwehr eintreten. Man traf sich nach der Alarmierung am Sammelplatz (z.B. Maria-Hilf-Kirche f\u00fcr die Abteilung 7) und wurde dort von einem L\u00f6schfahrzeug mit einem Maschinisten von der Berufsfeuerwehr abgeholt.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Die umfassendste Neuerung f\u00fchrte ab 1987 Branddirektor Gernot Schneider durch. Mit dem Bau von Ger\u00e4teh\u00e4usern f\u00fcr die Abteilungen der Freiwilligen Feuerwehr wurde das Konzept der Dezentralisierung umgesetzt. Dabei wurde in einem ersten Schritt die Abteilung 7, die hier Eigeninitiative ergriff, als erster Innenstadtl\u00f6schzug mit einem Ger\u00e4tehaus in der Schwarzwaldstra\u00dfe 111 (ehemals Autowerkstatt Kallinich) versorgt. Gernot Schneiders Argument, \u201eeine Abteilung ohne Ger\u00e4t ist nutzlos\u201c wurde von den Stadtoberen verstanden.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Die Abteilung 7 Wiehre als Nachfolgerin der Abteilung N\u00e4gelesee war Gr\u00fcndungsmitglied der Feuerwehr Freiburg zusammen mit den Abteilungen Altstadt und Wiehre und kann somit im Jahr 2001 auf 150 Jahre Geschichte zur\u00fcckblicken.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Aus Anlass des 100-j\u00e4hrigen Bestehens wurden 1951 drei Kompanien der Feuerwehr Basel nach Freiburg eingeladen. Die 4. Kompanie Basel wurde von Mitgliedern der Abteilung 7 betreut. Daraus entwickelte sich eine Freundschaft die am 08.06.2001 ihr 50-j\u00e4hriges Bestehen feierte.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Bei der Zusammenstellung der o.g. Daten wurde ich von Herrn Brandrat a.D. Hermann Zoller (Stv. Branddirektor) ma\u00dfgeblich unterst\u00fctzt.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">(Franz Albrecht)<\/p>\n<\/div>\n<hr>\n<h1>\n<p><strong>Ger\u00e4tehaus Schwarzwaldstra\u00dfe 111<\/strong><\/p>\n<\/h1>\n<div>\n<p style=\"font-weight: 400;\">In den Jahren vor 1989 wurden die Kameraden im Alarmfall mit einem L\u00f6schfahrzeug oder einem Mannschaftstransportwagen der Berufsfeuerwehr an ihrem\u00a0Sammelplatz vor der Maria-Hilf-Kirche abgeholt. Umgezogen wurde sich meist auf dem Sammelplatz, je nachdem von wo die Kameraden herkamen. Doch am 8. Dezember 1989 konnten die Kameraden des L\u00f6schzug 7 der freiwilligen Feuerwehr Freiburg ihr eigenes Feuerwehr Ger\u00e4tehaus in der Schwarzwaldstrasse 111 einweihen.\u00a02000 Stunden ihrer Freizeit opferten die M\u00e4nner der Abteilung f\u00fcr die Renovierung der R\u00e4umlichkeiten!\u00a0F\u00fcr das notwendige Baumaterial stellte die Stadt Freiburg einen Betrag von 20.000 DM zur Verf\u00fcgung.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">M\u00f6glich wurde dies nur durch das neue Konzept des\u00a0<strong>Branddirektors Gernot Schneider<\/strong>, das Mitte 1988 entwickelt wurde und von einer Dezentralisierung der Feuerwehr ausgeht, nach dem Grundsatz, dass eine Feuerwehr bzw. eine taktische Feuerwehreinheit nur dann eine einsatzkr\u00e4ftige Einheit ist, wenn sie aus\u00a0<strong>Mannschaft und Ger\u00e4t<\/strong>\u00a0besteht.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Daraufhin begaben sich einige Kameraden des L\u00f6schzuges, insbesondere L\u00f6schzugf\u00fchrer BM Werner Geng und sein Stellvertreter LM Hans-Peter Sch\u00f6ffing, auf die Suche nach einem geeigneten Geb\u00e4ude im Stadtteil Oberwiehre-Waldsee, welches sich dann in der ehemaligen Autowerkstatt der Firma Kallinich in der Schwarzwaldstrasse 111 fand. Die R\u00e4umlichkeiten waren aber in solch einem desolaten Zustand, dass f\u00fcr uns nur eine Renovierung von Grund auf in Frage kam.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Nach z\u00e4hen Verhandlungen mit Vertretern der Stadt konnten die R\u00e4umlichkeiten dann am 1. August 1989 durch das Liegenschaftsamt f\u00fcr die Feuerwehr angemietet werden.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Die ersten Renovierungsarbeiten konnten schon am 8. Juni 1989 in Angriff genommen werden, nachdem die Firma Kallinich die R\u00e4ume freigemacht und sie uns\u00a0freundlicherweise schon vor Beginn des Mietvertrages zur Verf\u00fcgung gestellt hat.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Besonderen Dank gilt hier auch der\u00a0<strong>Familie G\u00f6tz<\/strong>, den Eigent\u00fcmern des Anwesens, die durch ihre Aufgeschlossenheit und ihr Verst\u00e4ndnis f\u00fcr die Anliegen und W\u00fcnsche der Feuerwehr und insbesondere des LZ 7, uns bei unseren Arbeiten unterst\u00fctzten.<\/p>\n<ul style=\"font-weight: 400;\">\n<li>Sammelplatz Maria-Hilf-Kirche<\/li>\n<li>Schwarzwaldstra\u00dfe 111<\/li>\n<li>Mannschaftsfoto<\/li>\n<\/ul>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Freiburg im Breisgau im Dezember 1989<\/p>\n<ol>\n<li style=\"font-weight: 400;\">Strickroth<\/li>\n<\/ol>\n<\/div>\n<p><img decoding=\"async\" src=\"\/abt07\/wp-content\/uploads\/sites\/11\/2023\/01\/Maria-Hilf-Kirche.jpg\" alt=\"\"><br \/>\n<img decoding=\"async\" src=\"\/abt07\/wp-content\/uploads\/sites\/11\/2023\/01\/Schwarzwaldstrasse_111-1.jpg\" alt=\"\"><br \/>\n<img decoding=\"async\" src=\"\/abt07\/wp-content\/uploads\/sites\/11\/2023\/01\/Mannschaft_1989.jpg\" alt=\"\"><\/p>\n<hr>\n<h1>\n<p style=\"font-weight: 400;\"><strong>Ger\u00e4tehaus Urachstra\u00dfe 5<\/strong><\/p>\n<\/h1>\n<div>\n<pre style=\"font-weight: 400;\"><strong>Bericht aus dem Freiburger Amtsblatt vom 24. April 2008<\/strong><\/pre>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Noch residieren die Abteilungen Oberstadt und Wiehre der Freiwilligen Feuerwehr unter kaum zumutbaren Umst\u00e4nden in der Kirch- und der Schwarzwaldstra\u00dfe. Doch nicht mehr lang: Keine Woche nach dem Gemeinderatsbeschluss erfolgte am vergangenen Montag der erste Spatenstich f\u00fcr ein neues, gemeinsames Feuerwehrhaus, das in den Ostteil des Stra\u00dfenbahndepots in der Urachstra\u00dfe eingebaut wird.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Schon vor Jahren empfahl eine Organisations-untersuchung die Zusammenlegung der beiden Abteilungen. Aufgrund der beengten Verh\u00e4ltnisse an den bestehenden Standorten sowie des zum Jahresende auslaufenden Mietvertrags in der Schwarzwaldstra\u00dfe bestand nun also in mehrfacher Hinsicht Handlungsbedarf. Urspr\u00fcnglich sollte eine Kopie des Rieselfelder Feuerwehrhauses am Gerwigplatz gebaut werden \u2013 zu einem Mehrfachen der jetzt ben\u00f6tigten 1,35 Millionen Euro. Aus Finanznot begab man sich auf die Suche nach Alternativstandorten \u2013 und wurde in der Urachstra\u00dfe f\u00fcndig. Das Stra\u00dfenbahndepot bietet Raum f\u00fcr einen Einbau mit knapp \u00fcber 1000 Quadratmetern Nutzfl\u00e4che \u2013 Platz genug f\u00fcr f\u00fcnf Feuerwehrfahrzeuge, zwei B\u00fcros, Umkleiden und Duschen, Lager- und zwei Schulungsr\u00e4ume, einen Jugendraum und eine Teek\u00fcche. Am \u00c4u\u00dferen des historischen Geb\u00e4udes muss kaum etwas ge\u00e4ndert werden; lediglich der Umbau der heute f\u00fcnfteiligen Toranlage zu einer dreiteilige ist erforderlich.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">So sahen es auch (fast) alle Mitglieder im Gemeinderat. Lediglich die Unabh\u00e4ngigen Listen sprachen sich gegen das Projekt aus, weil dadurch, so ihr Sprecher Atai Keller, \u201eeine zuk\u00fcnftige vision\u00e4re Geb\u00e4udenutzung\u201c verhindert w\u00fcrde. Weil sich dieser Ansicht keine weitere Fraktion anschlie\u00dfen wollte, k\u00f6nnen die Wehren voraussichtlich schon im Dezember ihr neues Domizil beziehen und zun\u00e4chst f\u00fcr 25 Jahre bleiben. So lange l\u00e4uft der Mietvertrag mit der VAG, der eine Option f\u00fcr weitere 25 Jahre enth\u00e4lt. Die j\u00e4hrliche Miete liegt bei 24400 Euro und betr\u00e4gt damit geringf\u00fcgig mehr als bislang, was angesichts der deutlichen Verbesserung gegen\u00fcber dem derzeitigen Zustand mehr als vertretbar ist.<\/p>\n<\/div>\n<p><img decoding=\"async\" src=\"\/abt07\/wp-content\/uploads\/sites\/11\/2023\/01\/Urachstrasse.jpg\" alt=\"\"><\/p>\n<hr>\n<h1>\n<p style=\"font-weight: 400; text-align: center;\"><strong>Kommandanten<\/strong><\/p>\n<pre style=\"font-weight: 400; text-align: center;\">Seit 1878 gibt es eigene F\u00fchrungskr\u00e4fte in der Freiwilligen Feuerwehr.<\/pre>\n<\/h1>\n<ul>\n<li>\n<p>        <img decoding=\"async\" src=\"\/abt07\/wp-content\/uploads\/sites\/11\/2026\/03\/Abt.-07_Fuehrung_2025-2030_Quadrat-scaled.jpg\" alt=\"\"><\/p>\n<h3>2025 \u2013  heute<\/h3>\n<div>\n<h3 style=\"font-weight: 400; text-align: left;\"><strong>Stephan Strehmel<\/strong><\/h3>\n<h4 style=\"font-weight: 400; text-align: left;\">Stellvertreter: Christian Janz<\/h4>\n<\/div>\n<\/li>\n<li>\n<p>        <img decoding=\"async\" src=\"\/abt07\/wp-content\/uploads\/sites\/11\/2026\/03\/Abt.-07_Fuehrung_2018-2025_Quadrat-scaled.jpg\" alt=\"\"><\/p>\n<h3>2018 \u2013 2025<\/h3>\n<div>\n<h3 style=\"font-weight: 400; text-align: left;\"><strong>Jonathan M\u00fcller<\/strong><\/h3>\n<h4 style=\"font-weight: 400; text-align: left;\">Stellvertreter: Timo Seydewitz<\/h4>\n<\/div>\n<\/li>\n<li>\n<p>        <img decoding=\"async\" src=\"\/abt07\/wp-content\/uploads\/sites\/11\/2026\/03\/Profilbild-unbekannt.jpg\" alt=\"\"><\/p>\n<h3>2015 \u2013  2018<\/h3>\n<div>\n<h3 style=\"font-weight: 400;\"><strong>Christian Leiberich<\/strong><\/h3>\n<h4 style=\"font-weight: 400;\">Stellvertreter:\u00a0Michael Sch\u00f6ffing<\/h4>\n<\/div>\n<\/li>\n<li>\n<h3>2000 \u2013 2015<\/h3>\n<div>\n<h3 style=\"font-weight: 400;\"><strong>J\u00fcrgen Albrecht<\/strong><\/h3>\n<h4 style=\"font-weight: 400;\">Stellvertreter:\u00a0Hans-Peter Sch\u00f6ffing<\/h4>\n<\/div>\n<\/li>\n<li>\n<h3>1978 \u2013 2000<\/h3>\n<div>\n<h3 style=\"font-weight: 400;\"><strong>Werner Geng<\/strong><\/h3>\n<h4 style=\"font-weight: 400;\">Stellvertreter:\u00a0Hans-Peter Sch\u00f6ffing<\/h4>\n<\/div>\n<\/li>\n<li>\n<h3>1953 \u2013 1978<\/h3>\n<div>\n<h3 style=\"font-weight: 400;\"><strong>Kurt Kalich<\/strong><\/h3>\n<h4 style=\"font-weight: 400;\">Stellvertreter:\u00a0Kurt Baumgartner<\/h4>\n<\/div>\n<\/li>\n<li>\n<h3>1950 \u2013 1953<\/h3>\n<div>\n<h3 style=\"font-weight: 400;\"><strong>Wilhelm Hug<\/strong><\/h3>\n<\/div>\n<\/li>\n<li>\n<h3>1948 \u2013 1950<\/h3>\n<div>\n<h3 style=\"font-weight: 400;\"><strong>Wilhelm Eschle<\/strong><\/h3>\n<\/div>\n<\/li>\n<li>\n<h3>1947 \u2013 1948<\/h3>\n<div>\n<h3 style=\"font-weight: 400;\"><strong>Adolf Hauri<\/strong><\/h3>\n<\/div>\n<\/li>\n<li>\n<h3>1934 \u2013 1945 <\/h3>\n<div>\n<h3 style=\"font-weight: 400;\"><strong>Jakob G\u00fcnter<\/strong><\/h3>\n<\/div>\n<\/li>\n<li>\n<h3>1906 \u2013 1934<\/h3>\n<div>\n<h3 style=\"font-weight: 400;\"><strong>Leopold Heizmann<\/strong><\/h3>\n<\/div>\n<\/li>\n<li>\n<h3>1893 \u2013 1906<\/h3>\n<div>\n<h3 style=\"font-weight: 400;\"><strong>Robert Stumpf<\/strong><\/h3>\n<\/div>\n<\/li>\n<li>\n<h3>1878 \u2013 1893<\/h3>\n<div>\n<h3 style=\"font-weight: 400;\"><strong>Jacob Hauri<\/strong><\/h3>\n<\/div>\n<\/li>\n<\/ul>\n<p><!--more--><br \/>\n<!-- {\"type\":\"layout\",\"children\":[{\"type\":\"section\",\"props\":{\"id\":\"hero\",\"image_position\":\"center-center\",\"padding_bottom\":\"none\",\"padding_top\":\"none\",\"style\":\"default\",\"title_breakpoint\":\"xl\",\"title_position\":\"top-left\",\"title_rotation\":\"left\",\"vertical_align\":\"\",\"width\":\"\"},\"children\":[{\"type\":\"row\",\"children\":[{\"type\":\"column\",\"props\":{\"image_position\":\"center-center\",\"position_sticky_breakpoint\":\"m\"},\"children\":[{\"type\":\"slideshow\",\"props\":{\"height_viewport\":\"viewport\",\"height_viewport_height\":80,\"height_viewport_offset\":true,\"link_style\":\"default\",\"link_text\":\"Read more\",\"margin_bottom\":\"default\",\"margin_top\":\"default\",\"meta_align\":\"below-title\",\"meta_element\":\"div\",\"meta_style\":\"text-meta\",\"nav\":\"dotnav\",\"nav_align\":\"center\",\"nav_breakpoint\":\"s\",\"nav_position\":\"bottom-center\",\"nav_position_margin\":\"medium\",\"overlay_animation\":\"fade\",\"overlay_container\":\"default\",\"overlay_position\":\"center-left\",\"show_content\":true,\"show_link\":true,\"show_meta\":true,\"show_thumbnail\":true,\"show_title\":true,\"slidenav\":\"default\",\"slidenav_breakpoint\":\"s\",\"slidenav_large\":true,\"slidenav_margin\":\"medium\",\"slidenav_outside_breakpoint\":\"xl\",\"slideshow_animation\":\"fade\",\"slideshow_autoplay\":true,\"slideshow_autoplay_pause\":true,\"slideshow_min_height\":300,\"text_color\":\"light\",\"thumbnav_height\":\"75\",\"thumbnav_svg_color\":\"emphasis\",\"thumbnav_width\":\"100\",\"title_element\":\"h3\",\"title_hover_style\":\"reset\",\"title_style\":\"heading-medium\"},\"children\":[{\"type\":\"slideshow_item\",\"props\":{\"image\":\"wp-content\/uploads\/sites\/11\/2023\/01\/Mannschaft_1989.jpg\",\"media_overlay\":\"rgba(0, 0, 0, 0.5)\",\"title\":\"<span class=\\\"uk-text-primary\\\">Historie<\/span><br \/>Entstehung - Ger\u00e4teh\u00e4user - Kommandanten\"}}]}]}]}],\"name\":\"Titelbereich\"},{\"type\":\"section\",\"props\":{\"image_position\":\"center-center\",\"style\":\"default\",\"title_breakpoint\":\"xl\",\"title_position\":\"top-left\",\"title_rotation\":\"left\",\"vertical_align\":\"\",\"width\":\"default\"},\"children\":[{\"type\":\"row\",\"children\":[{\"type\":\"column\",\"props\":{\"image_position\":\"center-center\",\"position_sticky_breakpoint\":\"m\"},\"children\":[{\"type\":\"headline\",\"props\":{\"content\":\"\n\n<p style=\\\"font-weight: 400; text-align: center;\\\"><strong>Vom Pompiercorps 1851 zur Feuerwehr Freiburg i.Br. 2001<\/strong><\/p>\n\n\\n\n\n<pre style=\\\"font-weight: 400; text-align: center;\\\">mit Schwerpunkt Abteilung 7 Wiehre<\/pre>\n\n\",\"image_align\":\"left\",\"image_margin\":\"xsmall\",\"title_element\":\"h1\"}},{\"type\":\"text\",\"props\":{\"column_breakpoint\":\"m\",\"content\":\"\n\n<ol start=\\\"11\\\">\\n\n\n<li style=\\\"font-weight: 400;\\\"><strong> M\u00e4rz 1851<\/strong><\/li>\n\n\\n<\/ol>\n\n\\n\n\n<p style=\\\"font-weight: 400;\\\">Versammlung zur Beratung der Gr\u00fcndung einer Feuerwehr (Pompiercorps)<\/p>\n\n\\n\n\n<ol start=\\\"13\\\">\\n\n\n<li style=\\\"font-weight: 400;\\\"><strong> M\u00e4rz 1851\u00a0<\/strong><\/li>\n\n\\n<\/ol>\n\n\\n\n\n<p style=\\\"font-weight: 400;\\\">Nach Vorschuss der Sparkasse von 3.000 FL Genehmigung zur Gr\u00fcndung durch den Stadtrat und Erstellung der Statuten.<\/p>\n\n\\n\n\n<ol start=\\\"25\\\">\\n\n\n<li style=\\\"font-weight: 400;\\\"><strong> M\u00e4rz 1851<\/strong><\/li>\n\n\\n<\/ol>\n\n\\n\n\n<p style=\\\"font-weight: 400;\\\">Vereidigung des Corps durch den Stadtdirektor<\/p>\n\n\\n\n\n<p style=\\\"font-weight: 400;\\\"><strong>Eidesformel:<\/strong><\/p>\n\n\\n\n\n<p style=\\\"font-weight: 400;\\\"><em>\u201eIch schw\u00f6re, die mit Staatsguthei\u00dfen erlassenen Statuten des Pompiercorps der Stadt Freiburg und die aufgrund derselben gegebenen Dienstvorschriften nach bestem Wissen und Gewissen zu befolgen und insbesondere im Dienste den Befehlen meiner Vorgesetzten unverweigerliche und unverz\u00fcgliche Folge zu leisten. So wahr mir Gott helfe.\u201c<\/em><\/p>\n\n\\n\n\n<p style=\\\"font-weight: 400;\\\">Das Corps umfasste die Stadtteile Altstadt einschlie\u00dflich N\u00e4gelesee und Unterwiehre. N\u00e4gelesee bestand aus wenigen H\u00e4usern links der Schwarzwaldstra\u00dfe bis zum \u201eSchiff\u201c. Rechte Seite der Schwarzwaldstra\u00dfe (Ecke Hilda- und Schwarzwaldstra\u00dfe) Garten des Erzbischofs Hermann von Vicari, G\u00e4rten und Wiesen bis zum Sch\u00fctzenhaus (Gasthaus Sch\u00fctzen). Ger\u00e4te der Abteilung N\u00e4gelesee in einer Remise in den G\u00e4rten des Erzbischofs ab 1867 im Dreik\u00f6nigswirtshaus.<\/p>\n\n\\n\n\n<p style=\\\"font-weight: 400;\\\">Das Pompiercorps war in vier Abteilungen gegliedert:<\/p>\n\n\\n\n\n<ol>\\n\n\n<li style=\\\"font-weight: 400;\\\">Rettungsmannschaft<\/li>\n\n\\n\n\n<li style=\\\"font-weight: 400;\\\">Spritzenmannschaft<\/li>\n\n\\n\n\n<li style=\\\"font-weight: 400;\\\">Arbeitsmannschaft<\/li>\n\n\\n\n\n<li style=\\\"font-weight: 400;\\\">Schutzmannschaft<\/li>\n\n\\n<\/ol>\n\n\\n\n\n<p style=\\\"font-weight: 400;\\\"><strong>1855\u00a0\u00a0\u00a0<\/strong><\/p>\n\n\\n\n\n<p style=\\\"font-weight: 400;\\\">Umbenennung in Feuerwehrcorps<\/p>\n\n\\n\n\n<p style=\\\"font-weight: 400;\\\"><strong>1878\/1879<\/strong><\/p>\n\n\\n\n\n<p style=\\\"font-weight: 400;\\\">Bis dahin waren alle Abteilungen (Kompanien) dem Kommandanten des Feuerwehrcorps unterstellt. Jede Abteilung hatte als F\u00fchrer einen Hauptmann, als Stellvertreter einen Leutnant.<\/p>\n\n\\n\n\n<p style=\\\"font-weight: 400;\\\"><strong>Ab 1878\/1979\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0<\/strong>\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0<\/p>\n\n\\n\n\n<p style=\\\"font-weight: 400;\\\"><strong>Einteilung der Kompanien<\/strong>:<\/p>\n\n\\n\n\n<table width=\\\"715\\\" style=\\\"font-weight: 400;\\\">\\n\n\n<tbody>\\n\n\n<tr>\\n\n\n<td>\\n\n\n<p>1. Kompanie<\/p>\n\n\\n<\/td>\n\n\\n\n\n<td>\\n\n\n<p>Oberstadt<\/p>\n\n\\n<\/td>\n\n\\n<\/tr>\n\n\\n\n\n<tr>\\n\n\n<td>\\n\n\n<p>2. Kompanie<\/p>\n\n\\n<\/td>\n\n\\n\n\n<td>\\n\n\n<p>Unterstadt<\/p>\n\n\\n<\/td>\n\n\\n<\/tr>\n\n\\n\n\n<tr>\\n\n\n<td>\\n\n\n<p>3. Kompanie<\/p>\n\n\\n<\/td>\n\n\\n\n\n<td>\\n\n\n<p>Herdern<\/p>\n\n\\n<\/td>\n\n\\n<\/tr>\n\n\\n\n\n<tr>\\n\n\n<td>\\n\n\n<p>4. Kompanie<\/p>\n\n\\n<\/td>\n\n\\n\n\n<td>\\n\n\n<p>Wiehre<\/p>\n\n\\n<\/td>\n\n\\n<\/tr>\n\n\\n\n\n<tr>\\n\n\n<td>\\n\n\n<p>5. Kompanie<\/p>\n\n\\n<\/td>\n\n\\n\n\n<td>\\n\n\n<p>Haslach<\/p>\n\n\\n<\/td>\n\n\\n<\/tr>\n\n\\n\n\n<tr>\\n\n\n<td>\\n\n\n<p>6. Kompanie<\/p>\n\n\\n<\/td>\n\n\\n\n\n<td>\\n\n\n<p>G\u00fcnterstal<\/p>\n\n\\n<\/td>\n\n\\n<\/tr>\n\n\\n\n\n<tr>\\n\n\n<td>\\n\n\n<p>7. Kompanie<\/p>\n\n\\n<\/td>\n\n\\n\n\n<td>\\n\n\n<p>N\u00e4gelesee<\/p>\n\n\\n<\/td>\n\n\\n<\/tr>\n\n\\n\n\n<tr>\\n\n\n<td>\\n\n\n<p>8. Kompanie<\/p>\n\n\\n<\/td>\n\n\\n\n\n<td>\\n\n\n<p>St\u00fchlinger<\/p>\n\n\\n<\/td>\n\n\\n<\/tr>\n\n\\n\n\n<tr>\\n\n\n<td>\\n\n\n<p>9. Kompanie<\/p>\n\n\\n<\/td>\n\n\\n\n\n<td>\\n\n\n<p>Z\u00e4hringen<\/p>\n\n\\n<\/td>\n\n\\n<\/tr>\n\n\\n\n\n<tr>\\n\n\n<td>\\n\n\n<p>10. Kompanie<\/p>\n\n\\n<\/td>\n\n\\n\n\n<td>\\n\n\n<p>Betzenhausen<\/p>\n\n\\n<\/td>\n\n\\n<\/tr>\n\n\\n\n\n<tr>\\n\n\n<td>\\n\n\n<p>11. Kompanie<\/p>\n\n\\n<\/td>\n\n\\n\n\n<td>\\n\n\n<p>Littenweiler<\/p>\n\n\\n<\/td>\n\n\\n<\/tr>\n\n\\n<\/tbody>\n\n\\n<\/table>\n\n\\n\n\n<p style=\\\"font-weight: 400;\\\"><strong>1887<\/strong><\/p>\n\n\\n\n\n<p style=\\\"font-weight: 400;\\\">Umbenennung in Freiwillige Feuerwehr Freiburg<\/p>\n\n\\n\n\n<p style=\\\"font-weight: 400;\\\"><strong>1900<\/strong>\u00a0<\/p>\n\n\\n\n\n<p style=\\\"font-weight: 400;\\\">Gr\u00fcndung der Veteranenabteilung<\/p>\n\n\\n\n\n<p style=\\\"font-weight: 400;\\\"><strong>Dienste der Feuerwehr:<\/strong><\/p>\n\n\\n\n\n<ul>\\n\n\n<li>Brandwachen<\/li>\n\n\\n\n\n<li>Theaterwachen (1. Offizier, 1 Wachhabender, 8 Feuerwehrleute)<\/li>\n\n\\n\n\n<li>Sonstige; gegen Bezahlungen (Festhallen, Messen, Zirkus,\u00a0Gro\u00dfveranstaltungen)<\/li>\n\n\\n<\/ul>\n\n\\n\n\n<p style=\\\"font-weight: 400;\\\"><strong>1910<\/strong>\u00a0<\/p>\n\n\\n\n\n<p style=\\\"font-weight: 400;\\\">Ausr\u00fcstung der 7. Kompanie mit 6 Feuermeldern. Angeschlossen mit Morseapparatmelder zum Schwarzen Kloster (heute C&amp;A).<\/p>\n\n\\n\n\n<p style=\\\"font-weight: 400;\\\">Nach ihrem Einmarsch 1945 l\u00f6ste die franz\u00f6sische Besatzungsmacht die Feuerwehr auf und verlangte die Erstellung einer Berufsfeuerwehr in einer St\u00e4rke von 80 Mann und dies innerhalb von 24 Stunden. Diese Berufsfeuerwehr wurde gebildet aus Mitgliedern der ehemaligen Feuerwehr, Feuerschutzpolizei und Fr\u00fchheimkehrern.<\/p>\n\n\\n\n\n<p style=\\\"font-weight: 400;\\\"><strong>1947<\/strong><\/p>\n\n\\n\n\n<p style=\\\"font-weight: 400;\\\">Wiedergr\u00fcndung der Freiwilligen Feuerwehr (R\u00f6der, Gie\u00dfler, Eschle)<\/p>\n\n\\n\n\n<p style=\\\"font-weight: 400;\\\">Nach Aufstellung der Freiwilligen Feuerwehr wurde die Berufsfeuerwehr auf 50 Mann reduziert.<\/p>\n\n\\n\n\n<p style=\\\"font-weight: 400;\\\"><strong>1947\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0<\/strong><\/p>\n\n\\n\n\n<p style=\\\"font-weight: 400;\\\">Gr\u00fcndung der Badischen Feuerwehrschule<\/p>\n\n\\n\n\n<p style=\\\"font-weight: 400;\\\">F\u00fcr den Zeitraum des 3. Reiches war es schwierig Namen und Daten zusammen zu stellen.<\/p>\n\n\\n\n\n<p style=\\\"font-weight: 400;\\\"><strong>03.11.1938\u00a0\u00a0\u00a0<\/strong><\/p>\n\n\\n\n\n<p style=\\\"font-weight: 400;\\\">Reichsfeuerwehrl\u00f6schgesetz<\/p>\n\n\\n\n\n<p style=\\\"font-weight: 400;\\\">Feuerwehren werden an die Ordungspolizei angegliedert<\/p>\n\n\\n\n\n<p style=\\\"font-weight: 400;\\\">Freiwillige Feuerwehr = Feuerl\u00f6schpolizei = Hilfspolizei<\/p>\n\n\\n\n\n<p style=\\\"font-weight: 400;\\\"><strong>1939 \u2013 1945\u00a0\u00a0<\/strong><\/p>\n\n\\n\n\n<p style=\\\"font-weight: 400;\\\">HJ-Feuerwehrschar<\/p>\n\n\\n\n\n<p style=\\\"font-weight: 400;\\\">Nach Ausbruch des 2. Weltkrieges Feuerwehrbereitschaften.<\/p>\n\n\\n\n\n<p style=\\\"font-weight: 400;\\\">Die 4. und die 7. Kompanie waren im Lehrerseminar (Lyc\u00e9e Turenne) kaserniert. Bis Juni 1940 stellten diese auch die Turmbeobachter.<\/p>\n\n\\n\n\n<p style=\\\"font-weight: 400;\\\"><strong>Ab M\u00e4rz 1941 \u00a0\u00a0<\/strong><\/p>\n\n\\n\n\n<p style=\\\"font-weight: 400;\\\">Feuerwehrbereitschaft nach Luftschutzordnung<\/p>\n\n\\n\n\n<p style=\\\"font-weight: 400;\\\"><strong>Ab Juni 1941\u00a0\u00a0\u00a0<\/strong><\/p>\n\n\\n\n\n<p style=\\\"font-weight: 400;\\\">Zivilisten werden dienstverpflichtet und zum Sicherheits- und Hilfsdienst (SHD) ausgebildet.<\/p>\n\n\\n\n\n<p style=\\\"font-weight: 400;\\\"><strong>Ab Juni 1942\u00a0<\/strong><\/p>\n\n\\n\n\n<p style=\\\"font-weight: 400;\\\">SHD wird in Luftschutzpolizei umbenannt (Bereitschaftsf\u00fchrer Kohler bis zum Einmarsch der Franzosen).<\/p>\n\n\\n\n\n<p style=\\\"font-weight: 400;\\\"><strong>1945\u00a0\u00a0\u00a0<\/strong><\/p>\n\n\\n\n\n<p style=\\\"font-weight: 400;\\\">Aufl\u00f6sung der Freiwilligen Feuerwehr durch Besatzungsmacht.<\/p>\n\n\\n\n\n<ol start=\\\"15\\\">\\n\n\n<li style=\\\"font-weight: 400;\\\"><strong> Oktober 1950\u00a0<\/strong><\/li>\n\n\\n<\/ol>\n\n\\n\n\n<p style=\\\"font-weight: 400;\\\">Der L\u00f6schzug darf wieder die alte Bezeichnung \u201eFreiwillige Feuerwehr L\u00f6schzug 7 Oberwiehre\u201c f\u00fchren, nach dem seit 1947 die Bezeichnung \u201eFreiwillige Feuerwehr L\u00f6schzug 2 durch die Franzosen zugeteilt wurde.<\/p>\n\n\\n\n\n<p style=\\\"font-weight: 400;\\\">Die durch die Franzosen eingef\u00fchrte Bezeichnung \u201eFreiwillige Feuerwehr L\u00f6schzug 2\u2033 erh\u00e4lt 1950 wieder der bisherige LZ 5.<\/p>\n\n\\n\n\n<p style=\\\"font-weight: 400;\\\">Die Mitglieder des Pompierkorps waren bei der Gr\u00fcndung 1851 ausschlie\u00dflich Handwerksmeister und Kaufleute. Bei der Modernisierung der Feuerwehr 1910 wurden die technischen Dienste von Mitarbeitern der Stadtwerke \u00fcbernommen. So war z.B. Vater von Brandrat a.D. Hermann Zoller als technischer Beamter f\u00fcr die Sicherheit der elektrischen Anlagen (Telefon und Klingelapparate) verantwortlich. Die Fahrer der \u201eAutofahrzeuge\u201c und Krankenwagen waren bei den Gas- und Wasserwerken besch\u00e4ftigt. Die Dienstwohnungen befanden sich im Schwarzen Kloster (Feuerwache).<\/p>\n\n\\n\n\n<p style=\\\"font-weight: 400;\\\">1947 \u00e4nderte sich dies grundlegend. Jeder interessierte Mann konnte nach Eignungspr\u00fcfung in die Freiwillige Feuerwehr eintreten. Man traf sich nach der Alarmierung am Sammelplatz (z.B. Maria-Hilf-Kirche f\u00fcr die Abteilung 7) und wurde dort von einem L\u00f6schfahrzeug mit einem Maschinisten von der Berufsfeuerwehr abgeholt.<\/p>\n\n\\n\n\n<p style=\\\"font-weight: 400;\\\">Die umfassendste Neuerung f\u00fchrte ab 1987 Branddirektor Gernot Schneider durch. Mit dem Bau von Ger\u00e4teh\u00e4usern f\u00fcr die Abteilungen der Freiwilligen Feuerwehr wurde das Konzept der Dezentralisierung umgesetzt. Dabei wurde in einem ersten Schritt die Abteilung 7, die hier Eigeninitiative ergriff, als erster Innenstadtl\u00f6schzug mit einem Ger\u00e4tehaus in der Schwarzwaldstra\u00dfe 111 (ehemals Autowerkstatt Kallinich) versorgt. Gernot Schneiders Argument, \u201eeine Abteilung ohne Ger\u00e4t ist nutzlos\u201c wurde von den Stadtoberen verstanden.<\/p>\n\n\\n\n\n<p style=\\\"font-weight: 400;\\\">Die Abteilung 7 Wiehre als Nachfolgerin der Abteilung N\u00e4gelesee war Gr\u00fcndungsmitglied der Feuerwehr Freiburg zusammen mit den Abteilungen Altstadt und Wiehre und kann somit im Jahr 2001 auf 150 Jahre Geschichte zur\u00fcckblicken.<\/p>\n\n\\n\n\n<p style=\\\"font-weight: 400;\\\">Aus Anlass des 100-j\u00e4hrigen Bestehens wurden 1951 drei Kompanien der Feuerwehr Basel nach Freiburg eingeladen. Die 4. Kompanie Basel wurde von Mitgliedern der Abteilung 7 betreut. Daraus entwickelte sich eine Freundschaft die am 08.06.2001 ihr 50-j\u00e4hriges Bestehen feierte.<\/p>\n\n\\n\n\n<p style=\\\"font-weight: 400;\\\">Bei der Zusammenstellung der o.g. Daten wurde ich von Herrn Brandrat a.D. Hermann Zoller (Stv. Branddirektor) ma\u00dfgeblich unterst\u00fctzt.<\/p>\n\n\\n\n\n<p style=\\\"font-weight: 400;\\\">(Franz Albrecht)<\/p>\n\n\",\"margin_bottom\":\"default\",\"margin_top\":\"default\"}},{\"type\":\"divider\",\"props\":{\"divider_element\":\"hr\"}}]}]},{\"type\":\"row\",\"children\":[{\"type\":\"column\",\"props\":{\"image_position\":\"center-center\",\"position_sticky_breakpoint\":\"m\"},\"children\":[{\"type\":\"headline\",\"props\":{\"content\":\"\n\n<p><strong>Ger\u00e4tehaus Schwarzwaldstra\u00dfe 111<\/strong><\/p>\n\n\",\"image_align\":\"left\",\"image_margin\":\"xsmall\",\"title_element\":\"h1\"}}]}]},{\"type\":\"row\",\"props\":{\"layout\":\"1-2,1-2\"},\"children\":[{\"type\":\"column\",\"props\":{\"image_position\":\"center-center\",\"position_sticky_breakpoint\":\"m\",\"width_medium\":\"1-2\"},\"children\":[{\"type\":\"text\",\"props\":{\"column_breakpoint\":\"m\",\"content\":\"\n\n<p style=\\\"font-weight: 400;\\\">In den Jahren vor 1989 wurden die Kameraden im Alarmfall mit einem L\u00f6schfahrzeug oder einem Mannschaftstransportwagen der Berufsfeuerwehr an ihrem\u00a0Sammelplatz vor der Maria-Hilf-Kirche abgeholt. Umgezogen wurde sich meist auf dem Sammelplatz, je nachdem von wo die Kameraden herkamen. Doch am 8. Dezember 1989 konnten die Kameraden des L\u00f6schzug 7 der freiwilligen Feuerwehr Freiburg ihr eigenes Feuerwehr Ger\u00e4tehaus in der Schwarzwaldstrasse 111 einweihen.\u00a02000 Stunden ihrer Freizeit opferten die M\u00e4nner der Abteilung f\u00fcr die Renovierung der R\u00e4umlichkeiten!\u00a0F\u00fcr das notwendige Baumaterial stellte die Stadt Freiburg einen Betrag von 20.000 DM zur Verf\u00fcgung.<\/p>\n\n\\n\n\n<p style=\\\"font-weight: 400;\\\">M\u00f6glich wurde dies nur durch das neue Konzept des\u00a0<strong>Branddirektors Gernot Schneider<\/strong>, das Mitte 1988 entwickelt wurde und von einer Dezentralisierung der Feuerwehr ausgeht, nach dem Grundsatz, dass eine Feuerwehr bzw. eine taktische Feuerwehreinheit nur dann eine einsatzkr\u00e4ftige Einheit ist, wenn sie aus\u00a0<strong>Mannschaft und Ger\u00e4t<\/strong>\u00a0besteht.<\/p>\n\n\\n\n\n<p style=\\\"font-weight: 400;\\\">Daraufhin begaben sich einige Kameraden des L\u00f6schzuges, insbesondere L\u00f6schzugf\u00fchrer BM Werner Geng und sein Stellvertreter LM Hans-Peter Sch\u00f6ffing, auf die Suche nach einem geeigneten Geb\u00e4ude im Stadtteil Oberwiehre-Waldsee, welches sich dann in der ehemaligen Autowerkstatt der Firma Kallinich in der Schwarzwaldstrasse 111 fand. Die R\u00e4umlichkeiten waren aber in solch einem desolaten Zustand, dass f\u00fcr uns nur eine Renovierung von Grund auf in Frage kam.<\/p>\n\n\\n\n\n<p style=\\\"font-weight: 400;\\\">Nach z\u00e4hen Verhandlungen mit Vertretern der Stadt konnten die R\u00e4umlichkeiten dann am 1. August 1989 durch das Liegenschaftsamt f\u00fcr die Feuerwehr angemietet werden.<\/p>\n\n\\n\n\n<p style=\\\"font-weight: 400;\\\">Die ersten Renovierungsarbeiten konnten schon am 8. Juni 1989 in Angriff genommen werden, nachdem die Firma Kallinich die R\u00e4ume freigemacht und sie uns\u00a0freundlicherweise schon vor Beginn des Mietvertrages zur Verf\u00fcgung gestellt hat.<\/p>\n\n\\n\n\n<p style=\\\"font-weight: 400;\\\">Besonderen Dank gilt hier auch der\u00a0<strong>Familie G\u00f6tz<\/strong>, den Eigent\u00fcmern des Anwesens, die durch ihre Aufgeschlossenheit und ihr Verst\u00e4ndnis f\u00fcr die Anliegen und W\u00fcnsche der Feuerwehr und insbesondere des LZ 7, uns bei unseren Arbeiten unterst\u00fctzten.<\/p>\n\n\\n\n\n<ul style=\\\"font-weight: 400;\\\">\\n\n\n<li>Sammelplatz Maria-Hilf-Kirche<\/li>\n\n\\n\n\n<li>Schwarzwaldstra\u00dfe 111<\/li>\n\n\\n\n\n<li>Mannschaftsfoto<\/li>\n\n\\n<\/ul>\n\n\\n\n\n<p style=\\\"font-weight: 400;\\\">Freiburg im Breisgau im Dezember 1989<\/p>\n\n\\n\n\n<ol>\\n\n\n<li style=\\\"font-weight: 400;\\\">Strickroth<\/li>\n\n\\n<\/ol>\n\n\",\"margin_bottom\":\"default\",\"margin_top\":\"default\"}}]},{\"type\":\"column\",\"props\":{\"image_position\":\"center-center\",\"position_sticky_breakpoint\":\"m\",\"width_medium\":\"1-2\"},\"children\":[{\"type\":\"image\",\"props\":{\"image\":\"wp-content\/uploads\/sites\/11\/2023\/01\/Maria-Hilf-Kirche.jpg\",\"image_svg_color\":\"emphasis\",\"image_width\":\"1000\",\"margin_bottom\":\"default\",\"margin_top\":\"default\"}},{\"type\":\"image\",\"props\":{\"image\":\"wp-content\/uploads\/sites\/11\/2023\/01\/Schwarzwaldstrasse_111-1.jpg\",\"image_svg_color\":\"emphasis\",\"margin_bottom\":\"default\",\"margin_top\":\"default\"}},{\"type\":\"image\",\"props\":{\"image\":\"wp-content\/uploads\/sites\/11\/2023\/01\/Mannschaft_1989.jpg\",\"image_svg_color\":\"emphasis\",\"margin_bottom\":\"default\",\"margin_top\":\"default\"}}]}]},{\"type\":\"row\",\"children\":[{\"type\":\"column\",\"props\":{\"image_position\":\"center-center\",\"position_sticky_breakpoint\":\"m\"},\"children\":[{\"type\":\"divider\",\"props\":{\"divider_element\":\"hr\"}},{\"type\":\"headline\",\"props\":{\"content\":\"\n\n<p style=\\\"font-weight: 400;\\\"><strong>Ger\u00e4tehaus Urachstra\u00dfe 5<\/strong><\/p>\n\n\",\"image_align\":\"left\",\"image_margin\":\"xsmall\",\"title_element\":\"h1\"}},{\"type\":\"text\",\"props\":{\"column_breakpoint\":\"m\",\"content\":\"\n\n<pre style=\\\"font-weight: 400;\\\"><strong>Bericht aus dem Freiburger Amtsblatt vom 24. April 2008<\/strong><\/pre>\n\n\\n\n\n<p style=\\\"font-weight: 400;\\\">Noch residieren die Abteilungen Oberstadt und Wiehre der Freiwilligen Feuerwehr unter kaum zumutbaren Umst\u00e4nden in der Kirch- und der Schwarzwaldstra\u00dfe. Doch nicht mehr lang: Keine Woche nach dem Gemeinderatsbeschluss erfolgte am vergangenen Montag der erste Spatenstich f\u00fcr ein neues, gemeinsames Feuerwehrhaus, das in den Ostteil des Stra\u00dfenbahndepots in der Urachstra\u00dfe eingebaut wird.<\/p>\n\n\\n\n\n<p style=\\\"font-weight: 400;\\\">Schon vor Jahren empfahl eine Organisations-untersuchung die Zusammenlegung der beiden Abteilungen. Aufgrund der beengten Verh\u00e4ltnisse an den bestehenden Standorten sowie des zum Jahresende auslaufenden Mietvertrags in der Schwarzwaldstra\u00dfe bestand nun also in mehrfacher Hinsicht Handlungsbedarf. Urspr\u00fcnglich sollte eine Kopie des Rieselfelder Feuerwehrhauses am Gerwigplatz gebaut werden \u2013 zu einem Mehrfachen der jetzt ben\u00f6tigten 1,35 Millionen Euro. Aus Finanznot begab man sich auf die Suche nach Alternativstandorten \u2013 und wurde in der Urachstra\u00dfe f\u00fcndig. Das Stra\u00dfenbahndepot bietet Raum f\u00fcr einen Einbau mit knapp \u00fcber 1000 Quadratmetern Nutzfl\u00e4che \u2013 Platz genug f\u00fcr f\u00fcnf Feuerwehrfahrzeuge, zwei B\u00fcros, Umkleiden und Duschen, Lager- und zwei Schulungsr\u00e4ume, einen Jugendraum und eine Teek\u00fcche. Am \u00c4u\u00dferen des historischen Geb\u00e4udes muss kaum etwas ge\u00e4ndert werden; lediglich der Umbau der heute f\u00fcnfteiligen Toranlage zu einer dreiteilige ist erforderlich.<\/p>\n\n\\n\n\n<p style=\\\"font-weight: 400;\\\">So sahen es auch (fast) alle Mitglieder im Gemeinderat. Lediglich die Unabh\u00e4ngigen Listen sprachen sich gegen das Projekt aus, weil dadurch, so ihr Sprecher Atai Keller, \u201eeine zuk\u00fcnftige vision\u00e4re Geb\u00e4udenutzung\u201c verhindert w\u00fcrde. Weil sich dieser Ansicht keine weitere Fraktion anschlie\u00dfen wollte, k\u00f6nnen die Wehren voraussichtlich schon im Dezember ihr neues Domizil beziehen und zun\u00e4chst f\u00fcr 25 Jahre bleiben. So lange l\u00e4uft der Mietvertrag mit der VAG, der eine Option f\u00fcr weitere 25 Jahre enth\u00e4lt. Die j\u00e4hrliche Miete liegt bei 24400 Euro und betr\u00e4gt damit geringf\u00fcgig mehr als bislang, was angesichts der deutlichen Verbesserung gegen\u00fcber dem derzeitigen Zustand mehr als vertretbar ist.<\/p>\n\n\",\"margin_bottom\":\"default\",\"margin_top\":\"default\"}},{\"type\":\"image\",\"props\":{\"image\":\"wp-content\/uploads\/sites\/11\/2023\/01\/Urachstrasse.jpg\",\"image_loading\":false,\"image_svg_color\":\"emphasis\",\"margin_bottom\":\"default\",\"margin_top\":\"default\"}},{\"type\":\"divider\",\"props\":{\"divider_element\":\"hr\"}}]}]},{\"type\":\"row\",\"children\":[{\"type\":\"column\",\"props\":{\"image_position\":\"center-center\",\"position_sticky_breakpoint\":\"m\"},\"children\":[{\"type\":\"headline\",\"props\":{\"content\":\"\n\n<p style=\\\"font-weight: 400; text-align: center;\\\"><strong>Kommandanten<\/strong><\/p>\n\n\\n\n\n<pre style=\\\"font-weight: 400; text-align: center;\\\">Seit 1878 gibt es eigene F\u00fchrungskr\u00e4fte in der Freiwilligen Feuerwehr.<\/pre>\n\n\",\"image_align\":\"left\",\"image_margin\":\"xsmall\",\"title_element\":\"h1\"}}]}]},{\"type\":\"row\",\"children\":[{\"type\":\"column\",\"props\":{\"image_position\":\"center-center\",\"position_sticky_breakpoint\":\"m\"},\"children\":[{\"type\":\"grid\",\"props\":{\"content_column_breakpoint\":\"m\",\"filter_align\":\"left\",\"filter_all\":true,\"filter_grid_breakpoint\":\"m\",\"filter_grid_width\":\"auto\",\"filter_position\":\"top\",\"filter_style\":\"tab\",\"grid_default\":\"1\",\"grid_medium\":\"3\",\"image_align\":\"top\",\"image_grid_breakpoint\":\"m\",\"image_grid_width\":\"1-2\",\"image_svg_color\":\"emphasis\",\"item_animation\":true,\"lightbox_bg_close\":true,\"link_style\":\"default\",\"link_text\":\"Read more\",\"margin_bottom\":\"default\",\"margin_top\":\"default\",\"meta_align\":\"below-title\",\"meta_element\":\"div\",\"meta_style\":\"text-meta\",\"show_content\":true,\"show_hover_image\":true,\"show_hover_video\":true,\"show_image\":true,\"show_link\":true,\"show_meta\":true,\"show_title\":true,\"show_video\":true,\"title_align\":\"top\",\"title_element\":\"h3\",\"title_grid_breakpoint\":\"m\",\"title_grid_width\":\"1-2\",\"title_hover_style\":\"reset\"},\"children\":[{\"type\":\"grid_item\",\"props\":{\"content\":\"\n\n<h3 style=\\\"font-weight: 400; text-align: left;\\\"><strong>Stephan Strehmel<\/strong><\/h3>\n\n\\n\n\n<h4 style=\\\"font-weight: 400; text-align: left;\\\">Stellvertreter: Christian Janz<\/h4>\n\n\",\"image\":\"wp-content\/uploads\/sites\/11\/2026\/03\/Abt.-07_Fuehrung_2025-2030_Quadrat-scaled.jpg\",\"panel_style\":\"tile-muted\",\"title\":\"2025 \u2013  heute\"}},{\"type\":\"grid_item\",\"props\":{\"content\":\"\n\n<h3 style=\\\"font-weight: 400; text-align: left;\\\"><strong>Jonathan M\u00fcller<\/strong><\/h3>\n\n\\n\n\n<h4 style=\\\"font-weight: 400; text-align: left;\\\">Stellvertreter: Timo Seydewitz<\/h4>\n\n\",\"image\":\"wp-content\/uploads\/sites\/11\/2026\/03\/Abt.-07_Fuehrung_2018-2025_Quadrat-scaled.jpg\",\"panel_style\":\"tile-muted\",\"title\":\"2018 \u2013 2025\"}},{\"type\":\"grid_item\",\"props\":{\"content\":\"\n\n<h3 style=\\\"font-weight: 400;\\\"><strong>Christian Leiberich<\/strong><\/h3>\n\n\\n\n\n<h4 style=\\\"font-weight: 400;\\\">Stellvertreter:\u00a0Michael Sch\u00f6ffing<\/h4>\n\n\",\"image\":\"wp-content\/uploads\/sites\/11\/2026\/03\/Profilbild-unbekannt.jpg\",\"panel_style\":\"tile-muted\",\"title\":\"2015 \u2013  2018\"}},{\"type\":\"grid_item\",\"props\":{\"content\":\"\n\n<h3 style=\\\"font-weight: 400;\\\"><strong>J\u00fcrgen Albrecht<\/strong><\/h3>\n\n\\n\n\n<h4 style=\\\"font-weight: 400;\\\">Stellvertreter:\u00a0Hans-Peter Sch\u00f6ffing<\/h4>\n\n\",\"panel_style\":\"tile-muted\",\"title\":\"2000 \u2013 2015\"}},{\"type\":\"grid_item\",\"props\":{\"content\":\"\n\n<h3 style=\\\"font-weight: 400;\\\"><strong>Werner Geng<\/strong><\/h3>\n\n\\n\n\n<h4 style=\\\"font-weight: 400;\\\">Stellvertreter:\u00a0Hans-Peter Sch\u00f6ffing<\/h4>\n\n\",\"panel_style\":\"tile-muted\",\"title\":\"1978 \u2013 2000\"}},{\"type\":\"grid_item\",\"props\":{\"content\":\"\n\n<h3 style=\\\"font-weight: 400;\\\"><strong>Kurt Kalich<\/strong><\/h3>\n\n\\n\n\n<h4 style=\\\"font-weight: 400;\\\">Stellvertreter:\u00a0Kurt Baumgartner<\/h4>\n\n\",\"panel_style\":\"tile-muted\",\"title\":\"1953 \u2013 1978\"}},{\"type\":\"grid_item\",\"props\":{\"content\":\"\n\n<h3 style=\\\"font-weight: 400;\\\"><strong>Wilhelm Hug<\/strong><\/h3>\n\n\",\"panel_style\":\"tile-muted\",\"title\":\"1950 \u2013 1953\"}},{\"type\":\"grid_item\",\"props\":{\"content\":\"\n\n<h3 style=\\\"font-weight: 400;\\\"><strong>Wilhelm Eschle<\/strong><\/h3>\n\n\",\"panel_style\":\"tile-muted\",\"title\":\"1948 \u2013 1950\"}},{\"type\":\"grid_item\",\"props\":{\"content\":\"\n\n<h3 style=\\\"font-weight: 400;\\\"><strong>Adolf Hauri<\/strong><\/h3>\n\n\",\"panel_style\":\"tile-muted\",\"title\":\"1947 \u2013 1948\"}},{\"type\":\"grid_item\",\"props\":{\"content\":\"\n\n<h3 style=\\\"font-weight: 400;\\\"><strong>Jakob G\u00fcnter<\/strong><\/h3>\n\n\",\"panel_style\":\"tile-muted\",\"title\":\"1934 \u2013 1945 \"}},{\"type\":\"grid_item\",\"props\":{\"content\":\"\n\n<h3 style=\\\"font-weight: 400;\\\"><strong>Leopold Heizmann<\/strong><\/h3>\n\n\",\"panel_style\":\"tile-muted\",\"title\":\"1906 \u2013 1934\"}},{\"type\":\"grid_item\",\"props\":{\"content\":\"\n\n<h3 style=\\\"font-weight: 400;\\\"><strong>Robert Stumpf<\/strong><\/h3>\n\n\",\"panel_style\":\"tile-muted\",\"title\":\"1893 \u2013 1906\"}},{\"type\":\"grid_item\",\"props\":{\"content\":\"\n\n<h3 style=\\\"font-weight: 400;\\\"><strong>Jacob Hauri<\/strong><\/h3>\n\n\",\"panel_style\":\"tile-muted\",\"title\":\"1878 \u2013 1893\"}}]}]}]}]},{\"type\":\"section\",\"props\":{\"image_position\":\"center-center\",\"status\":\"disabled\",\"style\":\"primary\",\"title_breakpoint\":\"xl\",\"title_position\":\"top-left\",\"title_rotation\":\"left\",\"vertical_align\":\"\",\"width\":\"default\"},\"children\":[{\"type\":\"row\",\"children\":[{\"type\":\"column\",\"props\":{\"image_position\":\"center-center\",\"position_sticky_breakpoint\":\"m\"},\"children\":[{\"type\":\"headline\",\"props\":{\"content\":\"\n\n<p style=\\\"font-weight: 400;\\\"><strong>Ger\u00e4tehaus Schwarzwaldstra\u00dfe 111<\/strong><\/p>\n\n\",\"image_align\":\"left\",\"image_margin\":\"xsmall\",\"title_element\":\"h1\"}}]}]},{\"type\":\"row\",\"props\":{\"layout\":\"1-2,1-2\"},\"children\":[{\"type\":\"column\",\"props\":{\"image_position\":\"center-center\",\"position_sticky_breakpoint\":\"m\",\"width_medium\":\"1-2\"},\"children\":[{\"type\":\"list\",\"props\":{\"column_breakpoint\":\"m\",\"image_align\":\"left\",\"image_svg_color\":\"emphasis\",\"image_vertical_align\":true,\"list_element\":\"ul\",\"list_horizontal_separator\":\", \",\"list_type\":\"vertical\",\"show_image\":true,\"show_link\":true},\"children\":[{\"type\":\"list_item\",\"props\":{\"content\":\"\n\n<p>\u00dcbungen, z.B. 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