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Was wir leisten

Bei 2.831 Einsätzen konnten 333 Menschen gerettet werden

Im Jahr 2016 leistete die Feuerwehr Freiburg 2.831 Einsätze - also etwa acht Einsätze pro Tag. Dabei konnten 333 Menschen aus Brandgefahren und Notlagen gerettet werden, ebenso 69 Tiere. 45 Menschen wurden tot geborgen.

An 673 Einsätzen war die Freiwillige Feuerwehr mit insgesamt 8.387 eingesetzten Kräften beteiligt. Dabei wurde 1053-mal Einsatzabteilungen der Freiwilligen Feuerwehr alarmiert. Die Berufsfeuerwehr war bei insgesamt 2.605 Einsätzen mit 24.866 Einsatzkräften beteiligt.

Aufgeschlüsselt nach Einsatzarten ergibt sich folgendes Bild:

Einsatzart Anzahl Prozent
Brände 427 15
Technische Hilfeleistungen 988 35
Sonstige Einsätze 12 0,4
Fehlalarme 1.404 49,6

Das Jahr 2016 ist das zweite Jahr für die Feuerwehr Freiburg mit der gesetzlichen Heimrauchmelderpflicht. Hierbei kam es zu 222 Einsatzmeldungen über Heimrauchmelder. Es kam zwar zu 131 Fehlalarmen durch Heimrauchmelder, aber bei 91 Echteinsätzen konnten 27 Personen gerettet werden, wovon 20 bereits durch Rauchgas verletzt waren.

Die Freiwillige Feuerwehr wurde bei 42 Einsatzmeldungen über Heimrauchmeldern zusätzlich zur Berufsfeuerwehr alarmiert (davon 28 Fehlalarme).

Bei den Brandmeldeanlagen kam es zu 758 Einsätzen, davon waren 687 Fehlalarmierungen zu verzeichnen. Die Freiwillige Feuerwehr wurde von den 758 Einsätzen in 211 Fällen mit alarmiert (davon 100-mal bei so genannten Sonderobjekten wie z.B. Kliniken oder Altenheimen), davon waren 200 Einsätze Fehlalarmierungen (96-mal bei Sonderobjekten).

In der Zeit von Ende Juli bis Anfang September kam es in Freiburg zum Auftreten der Kaninchenpest (Myxomatose). Regionaler Schwerpunkt war dabei das Dietenbachgelände. Anfangs wurde zu den vereinzelten Tottierfunden die Berufsfeuerwehr alarmiert. Nachdem eine Häufung von Einsatzzahl und Zahl der verendeten Tiere festgestellt worden war, wurde gemeinsam mit der Veterinärbehörde und dem Forstamt eine Verfahrensweise entwickelt. Insgesamt wurde das Amt für Brand- und Katastrophenschutz bei 14 Einsätzen tätig, es wurden über 100 Kaninchenkadaver eingesammelt. Im Einsatz waren dabei von Seiten des Amts für Brand- und Katastrophenschutz die Berufsfeuerwehr und der Veterinärzug.

Detaillierte Informationen finden Sie in den Jahresberichten.

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