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Ausbildung der Freiwilligen Feuerwehr

Erst Ausbildung, dann Einsatz

Großbrand im Industriegebiet Nord

Die Grundausbildung der Freiwilligen Feuerwehrangehörigen beginnt mit der 70-stündigen Truppmannausbildung Teil I, die die theoretische Basis und das grundlegende Feuerwehr-Handwerk vermittelt.

Es folgen die Ausbildung zum Atemschutzgeräteträger (25 Stunden) und zum Sprechfunker (16 Stunden). Danach arbeiten die Neulinge aktiv in den Abteilungen mit und gewinnen im Übungs- und Einsatzdienst erste praktische Erfahrungen. Nach rund zwei Jahren ist die Grundausbildung zum Truppmann abgeschlossen und die Feuerwehrfrauen und -männer können in allen Einsatzbereichen eingesetzt werden.

Die weitere Ausbildung orientiert sich an individuellen Neigungen und Fähigkeiten der Aktiven. Zur Wahl stehen zum Beispiel Führungslehrgänge vom Truppführer über den Gruppen-, Zug- und Verbandsführer bis zur Stabsarbeit oder die Qualifikation für Spezialaufgaben wie den ABC-Einsatz. Wer sich zum Maschinisten für Löschfahrzeuge, Drehleitern oder Sonderfahrzeuge ausbilden lässt, dem wird unter bestimmten Umständen der Erwerb des LKW-Führerscheins bezahlt. Kameraden mit ausgeprägtem technischen Interesse lassen sich zu Gerätewarten weiterbilden. Wieder andere bevorzugen eine Laufbahn als Ausbilder.

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